Bei den DMV Goodyear Racing Days auf dem Nürburgring haben die Motorsportler aus der Pfalz erneut starke Ergebnisse eingefahren. Besonders Jürgen Grimm wusste bei schwierigen Bedingungen in der Eifel zu überzeugen.
Dabei war Grimm gleich in mehreren Serien im Einsatz. In der DMV BMW Challenge entschied er zweimal die Klasse Cup M mit seinem BMW M240i RC für sich. Bei schwierigen Verhältnissen am Samstag landete Grimm auf dem starken elften Gesamtrang direkt vor Klassenkontrahent Bernd Jamin. Der machte es Grimm im zweiten Heat nicht leicht, musste seinen BMW jedoch kurz vor Rennende abstellen. Damit sicherte sich Grimm seinen zweiten Klassensieg.
„Es war ein erfolgreiches Wochenende. Wobei man fairerweise sagen muss, dass Bernd Jamin im zweiten Rennen in Führung liegend ausgefallen ist. Zu dem Zeitpunkt kam ich wieder näher an ihn heran, trotzdem nehmen wir natürlich den Sieg mit“, meinte Grimm.
Dahinter landete mit Andreas Müß (BMW M240i RC) ein weiterer Pilot aus der Pfalz in der Cup M. Im Rennen zuvor sicherte sich Müß, der genau wie Grimm für Cuntz Motorsport aus Speyer an den Start geht, den dritten Platz in der Klassenwertung.

In der DMV STGT teilte sich Jürgen Grimm das Cockpit mit seinem Sohn Marco Grimm. Hier treten in der gleichen Klasse auch die nagelneuen BMW-M2-Cup-Fahrzeuge an. Dabei reichte es in beiden Rennen zum zweiten Platz in der Cup M.
Marco Grimm trat zudem mit Michelle Grimm im hart umkämpften DMV BMW 318ti Cup an. Dabei ließ Marco Grimm, der bereits beim Saisonauftakt in Hockenheim den Gesamtsieg eingefahren hatte, im ersten Heat mit der schnellsten Rennrunde aufhorchen. Am Ende belegte das Geschwisterpaar Gesamtrang 30. Mit Platz 26 holte man sich im zweiten Durchgang einen starken Mittelfeldplatz.

Für Klaus Horn läuft es dagegen nach seinem Fahrzeugwechsel in der Porsche Club Historic Challenge noch nicht ganz rund. Der Landauer mühte sich im ersten Rennen auf den zwölften Gesamtrang. Etwas besser lief es mit Platz sieben am Sonntag. Mit den Plätzen drei und zwei landete der Routinier aber immerhin in beiden Rennen auf dem Podest der Klassenwertung.
















